Einzeltherapie

Es gibt eine Menge Gründe, eine Therapie zu beginnen. Vielleicht wissen Sie an diesem Punkt Ihres Lebens nicht weiter oder befinden sich schon länger in einer Krise.
Vielleicht erleben Sie den Kontakt zu sich selbst oder zu Ihnen nahestehenden Menschen als unbefriedigend. In der Therapie üben wir, uns selbst zu begegnen. „Wer bin ich?“ ist dabei eine zentrale Frage.
Wir können erforschen, welche Gefühle im Vordergrund sind und welche Impulse Sie wahrnehmen können.

Die Reise beginnt immer im Hier und Jetzt. Wenn wir vorankommen möchten, müssen wir zunächst einmal herausfinden, wo wir gerade stehen.
Die Gestalttherapie, die die Grundlage meiner Arbeit darstellt, geht von einem natürlichen Wissen in uns selbst aus. So teile ich die Menschen nicht in Gesunde und Kranke ein, sondern vertraue vielmehr jedem Organismus, dass er im Kern schon gesund und heil ist. Häufig stellt das, was wir als Problem wahrnehmen, eigentlich eine Art Lösungsversuch unseres Organismus dar.

In diesem Sinne steht der Kontakt mit uns selbst, also die Wahrnehmung unserer Gefühle und Impulse und die Aufmerksamkeit für unseren Körper, im Vordergrund der Therapie. Durch so manches Gefühl müssen wir hindurch und lange unterdrückte Impulse brauchen einen Ausdruck, bevor wir weitergehen können, bevor etwas Neues geschehen kann.

Wir forschen nach einengenden Überzeugungen und unbewussten Glaubenssätzen in uns selbst, um diese neu zu prüfen und eventuell zu verändern oder über Bord zu werfen. Dadurch werden wir mehr wir selbst und freier in unserem Handeln. Das Lebensgefühl wird leichter, wenn wir dem Strom des Lebens weniger Widerstand entgegensetzen. Und worum kann es sonst gehen in diesem Leben, wenn nicht darum, wirklich zu werden, wer wir sind? Beschwingt und frei.

Themen für eine Einzeltherapie können sein:

  • Selbstkontakt, Selbstwertgefühl
  • Krisen, Verlust, Trennung, Trauer, Depression
  • Phobien, Ängste, Zwänge
  • Beziehungskrisen, Liebeskummer
  • Unzufriedenheit
  • psychosomatische Symptome
  • Gewichtsprobleme oder Essstörungen
  • Sexuelle Störungen oder Unsicherheiten
  • Burnout und Erschöpfung